Der letzte Tag im Jahr 2020

Wie für viele andere Menschen war es auch für uns eine emotionale Achterbahnfahrt.
Zu Beginn des Jahres nahmen wir wie üblich an der Großdemo in Berlin teil und unser Sichtschutz zwischen den Hundeausläufen konnte errichtet werden.
 
Mitte März mussten wir dann aufgrund der Pandemie unsere Tore für den Besucherverkehr schließen. Kein Sommerfest, keine Tierweihnacht, keine Infostände, keine Spontanbesuche für unsere Fellnasen.
Trotz dessen durften wir unzählige schöne Stunden sowohl mit unseren Schützlingen, als auch mit lieben Vereinsmitgliedern und Tierfreunden verbringen, die uns während dieser schweren Zeit aufheiterten und unterstützten.
 
Drei große Tierschutzfälle brachten unsere Emotionen in Wallung und forderten all unsere Kraft.
Die Erinnerungen werden uns ewig begleiten und besonders der Schmerz des Abschiedes unserer Fellkinder aus dem Monat April hat unsere Seelen geprägt.
Doch das Wissen, dass viele weitere Tiere in Not unsere Hilfe brauchen, lässt uns nicht aufgeben.
 
Dieses Jahr verließen uns unsere Hunde Nelly, Buster und Franz und traten den Weg über die Regenbogenbrücke an.
Wir werden sie nie vergessen und sind dankbar, dass wir ihnen so gut wie möglich eine Familie sein durften.
 
Insgesamt 230 Katzen nahmen wir in unser Katzenhaus auf, weitere 56 Katzen ließen wir kastrieren und in ihre gewohnte Umgebung zurück, wo sie nun von Katzenfreunden betreut werden. 101 Katzen konnten in liebevolle Hände vermittelt werden und erfreuen sich nun an warmen Körbchen und jeder Menge Streicheleinheiten.
Die Genesung unserer Sorgenkinder Betty, Buggy, Sarah, Helmut und Franky machte uns super Stolz auf die kleinen Kämpferherzen.
 
61 Hunde fanden den Weg zu uns, von denen 51 nur kurzzeitige Gäste waren und nun wieder Zuhause sind. Unheimlich glücklich waren wir über die Vermittlung unserer Ältesten Hunde Pandora (14), Mex (9) und Loui (13). Wir wünschen ihnen noch jede Menge Freude und die Kuschelstunden, die sie sich so sehr verdient haben.
Da unsere Frieda bei uns leider keine Interessenten fand, versuchte der
Tierschutzverein Meiningen e. V. sein Glück und hatte Erfolg für den Wirbelwind. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit.
Auch Kleintiere fanden eine kurzfristige oder längere Betreuung bei uns.
Insgesamt 60 waren es an der Zahl, darunter Kaninchen, Vögel, Igel und Hühner. An dieser Stelle möchten wir uns bei den aufopferungsvollen Pflegestellen
Ingrid Roeschke und Claudia Schott bedanken, die keine Mühe scheuen, um den kleinen Wesen zu helfen.
 
Der größte Dank gilt euch da draußen.
Danke, dass ihr nicht wegseht, wenn ein Tier in Not ist.
Danke für eure Gassirunden.
Danke an die Pflegestellen, die sich scheuen Katzenkindern angenommen haben, um sie an Menschen zu gewöhnen und eine bessere Zukunft ermöglichen.
Danke für eure großzügigen Spenden.
Danke für eure liebevollen Worte, die uns aufmuntern, Kraft und Mut geben, uns weitermachen lassen.
Danke, dass es euch gibt.
 
Herbert, der heute seinen 10. Jahreswechsel in der TAS verbringt, wünscht euch mit all seinen Freunden und im Namen der lustigen Tanten einen guten Rutsch in das Jahr 2021.
Auf dass wir bald wieder zur Normalität zurückkehren können und euch wieder bei uns begrüßen dürfen.
Bleibt gesund!
 
Dezember 2020

3 Weihnachtswunschbäume

Ende Dezember durften wir die Geschenke für unsere Vierbeiner in der DM-Drogerie Schmalkalden abholen. Erstmals stellten sie einen Weihnachtswunschbaum für unsere Schützlinge auf. Beim Anblick der Gaben fielen uns fast die Augen raus, das ist echt der Wahnsinn. Wir bedanken uns rechtherzlich bei allen Kunden, die mit ihren Geschenken für unsere Fellkinder Gutes getan haben.
Auch den Mädels aus der Filiale gebührt unser Dank, denn sie haben dies erst möglich gemacht.

 

Auch in der Arztpraxis Rasfeld durften wir die Gaben unter dem Weihnachtsbaum abholen. Viele Patient/innen und auch das Praxisteam beschenkten unsere Vierbeiner und auch die Zweibeiner gingen nicht leer aus. Das Team unterstützte uns dieses Jahr zum zweiten Mal mit einem Wunschbaum und sammelt auch das ganze Jahr über Sach- und Geldspenden für unseren, aber auch andere Tierschutzvereine.

Herzlichen Dank für euer Engagement!

 

Der Zoo- und Angelmarkt in Schmalkalden hat dieses Jahr ebenso wiederholt einen Baum aufgestellt. Einen Teil der Spenden durften wir schon abholen, der zweite wird im Januar 2021 folgen. Herzlichen Dank an das Team, das unsere Schützlinge sowohl zu Weihnachten als auch zu Ostern wiederholt mit tollen Aktionen unterstützt.

 

Dezember 2020

Danke, Danke, Danke!

Aus Platzgründen konnten wir dieses Jahr nicht alle Spenden in einzelnen Beiträgen erwähnen. Darum möchten wir uns hier zusammenfassend bei allen Unterstützern bedanken.

Ihr habt uns das ganze Jahr bedacht, unsere Spendenbänke fleißig bestückt und dabei sowohl an die Vierbeiner als auch an die Zweibeiner gedacht. Wir sind überwältigt von dieser Spendenbereitschaft und bedanken uns von Herzen für alle Präsente, die uns erreichten.

 

Dezember 2020

Spende der Gemeinde Breitungen

Wir bedanken uns rechtherzlich bei der Gemeinde Breitungen und den dazugehörigen Vereinen. Von den Erlös des Sternenmarktes 2019 wurden auch uns 500 Euro zur Unterstützung unserer Tierschutzarbeit überreicht. Wir sind immer wieder sprachlos über derart großzügige Anerkennungen.

 

Dezember 2020

Das Buffet ist eröffnet

Wir bedanken uns von Herzen bei dem Team des EDEKA Büto,
sowie allen anderen Märkten, die uns so toll mit Grünfutter unterstützen. Ohne sie wäre die kostenintensive Fütterung für uns kaum möglich.
 
An alle Weihnachtsmänner und Christkinder, die uns bereits besucht und unsere Bänke mit Präsenten bestückt haben: Tausend Dank für eure großartige Anteilnahme. Wir wissen eure Spendenbereitschaft sehr zu schätzen und sammeln jede Menge Fotos, die wir am Ende der Aktion hier posten werden.
 
November 2020

Weihnachten für die Vierbeiner

Dieses Jahr ist alles anders.
Seit März haben wir für den normalen Besucherverkehr geschlossen. Unser Sommerfest musste ausfallen und auch unsere jährliche Tierweihnacht kann nicht stattfinden.
Ähnlich wie andere Tierheime sind auch wir betroffen: Vor allem die Spontanspenden sind eingebrochen, sowohl materielle, als auch finanzielle.
 
Damit unsere Fellnasen aber nicht unter einem leeren Weihnachtsbaum sitzen müssen, haben wir uns etwas überlegt:
Ab heute werden täglich vor beiden Eingangstoren diese festlich geschmückten Spendenbänke aufgestellt.
So können die Wunscherfüller ganz ohne Risiko eine Überraschung für unsere Schützlinge bereitstellen. Geldspenden nehmen wir persönlich entgegen und die Bänke werden regelmäßig geleert, damit auch nichts verloren geht.
Ein paar Anregungen, mit was die Bänke befüllt werden können, findet ihr auf den folgenden Bildern.
Auch im Zoo -& Angelmarkt Schmalkalden, in der dm-Drogerie und der Artpraxis Rasfeld sind Weihnachtsbäume mit den Wünschen der Tiere zu finden.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön für die Unterstützung der Teams.
 
Wer lieber aus der Ferne helfen möchte, kann natürlich auch unsere Amazon-Wunschliste nutzen.
 
An alle Weihnachtsmänner und Christkinder, wir bedanken uns bereits jetzt für eure Unterstützung. Ohne euch wäre das alles nicht möglich.
Wir wünschen euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit mit euren Liebsten.
 
November 2020

Dankeschön

Oreo bedankt sich heute stellvertretend bei der Thüringer Energie AG, die uns sage und schreibe 1.500 Euro gespendet haben.

Wir sind überwältigt.

 

November 2020

Nach Triene kam Ferdinand

Ferdinand, der Fischreiher, stürzte von einem Baum und war sichtlich erschöpft. Dank aufmerksamer Bürger konnte er gesichert werden und durfte eine Nacht in der Auffangstation verweilen. Als er am Morgen vor uns stand, waren wir sehr erleichtert.
Um seine Verletzung zu kurieren und fachkundig versorgt zu werden, erklärte sich die
Vogelschutzwarte Seebach bereit ihn aufzunehmen. Danke!
 
November 2020

Stadttaube gesichert

Dieses Täubchen erlitt einen Beinbruch und verlor seine Schwanzfedern.

Triene wurde von einer Tierfreundin eingefangen und befindet sich nun in einer Pflegestelle, in der sie vollständig gesunden kann.

Vielen Dank für diesen Einsatz.

 

November 2020

Katzenflut

Wir stoßen an unsere Grenzen!
Seit Jahren betreiben wir Aufklärungsarbeit, machen Infostände, erzählen Tag für Tag von unseren Erlebnissen, reichen Zeitungsartikel ein und tippen uns in den sozialen Medien die Finger wund. Wozu?
Damit wir wieder mal an unsere Kapazitätsgrenze stoßen. Unser Katzenhaus ist voll bis unter‘s Dach!
Voll mit Kitten, die noch zu jung zur Vermittlung sind.
Voll mit Kitten, die um‘s Überleben kämpfen, weil sie einen miesen Start in‘s Leben hatten.
Voll mit Mutterkatzen, die ihren Nachwuchs versorgen.
Voll mit halbwüchsigen Katzen, die bisher keinen Menschenkontakt hatten und sich nur verstecken.
Voll mit erkrankten Katzen, die auf der Straße leben mussten und nun die Folgen fehlender medizinischer Hilfe spüren müssen.
Voll mit ausgewachsenen Katzen, die einfach keine Interessenten finden.
Voll mit handzahmen Katzen, die nicht vermisst werden.

Lasst eure Katzen kastrieren!
Stoppt das Elend auf der Straße!
Entlastet damit die Tierheime!
Wer aus Mitleid eine zugelaufene Katze füttert, sollte auch die damit verbundene Verantwortung übernehmen und es zeitnah bei uns melden, damit schnellstmöglich eine Kastration veranlasst werden kann.
Nicht erst ein halbes Jahr lang versorgen und dann, wenn die Katzendame plötzlich immer runder wird, den Tierschutz informieren. Wir können nicht alle Kinder aus dem Brunnen retten. Wir möchten dafür sorgen, dass sie gar nicht erst hineinfallen!
Natürlich stehen wir weiterhin für Tiere in Not ein. Ein Ende der Schwemme ist noch nicht in Sicht. 2 Kitten unter 8 Wochen, 7 halbwüchsige Katzen, 2 hochtragende Katzendamen. Sie alle müssen innerhalb der nächsten Tage aufgenommen werden.
Die Verantwortung liegt bei uns allen, denen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können.
 
Oktober 2020

Ein Hotel für Insekten

Herzlichen Dank an Frank und Alex.
Mit viel Zeit und Leidenschaft haben sie für die Auffangstation dieses riesige Insektenhotel gezimmert.
Heute haben sie uns das Kunstwerk gebracht und fertig aufgebaut.
Diese Woche werden noch die letzten Lücken gefüllt und dann hoffen wir, dass es darin ganz bald vor kleinen Bewohnern wimmelt.
 
Oktober 2020

Futterbox Bad-Liebenstein

Ein großes Dankeschön an alle, die im Edeka in Bad Liebenstein Spenden für unsere Schützlinge hinterlassen haben.

 

Oktober 2020

Kämpferherz Franky

Auch unser Kämpferlein Franky hat das große Los gezogen.
Als kleines Kätzchen von 9 Wochen wird er in einem Motorraum schwer verletzt.
Sein unheimlich großer Lebenswillen ließ uns Hoffnung schöpfen und eine einstündige Operation war die einzige Chance, die sein Leben retten könnte.
In den ersten Tagen nach seiner OP bewegte er sich kaum, futterte aber fleißig, denn er wollte diese Zukunft erleben, von der immer alle gesprochen haben.
Es ging täglich bergauf, die Wunden begannen zu heilen und Franky wurde mobiler. Auch klettern war schon bald wieder möglich.
Dass er während dem Heilungsprozess sein Öhrchen verlor, war einer Durchblutungsstörung geschuldet.
Als er endlich ein Zuhause suchen durfte, kam sein Interessent einfach nicht und meldete sich auch nicht mehr. So verging eine weitere Woche des langen Wartens.
Doch dann war sein großer Tag gekommen: Er fand eine Familie mit einem großen Herz für Tiere, deren Vergangenheit kein Spaziergang war.
Genieße dein Leben Franky, wir sind unheimlich stolz auf dich. Lass dich knuddeln und verwöhnen.
 
Oktober 2020

Loui im Hundeglück

Unser Loui, der gutmütige Hundeopa von 13 Jahren, der hat sich in liebevolle Herzen geschlichen, mit seinem Wesen verzaubert und den Bund für’s Leben schließen dürfen.
Fast ein Jahr ist es her, dass sich die Tür, hinter der er wohnen musste, geöffnet hat. Wir erinnern uns genau an den Tag im vergangenen Oktober.
Trotz seiner Vergangenheit hat er nie das Vertrauen in die Zweibeiner verloren. Charmant forderte er seine Streicheleinheiten ein, tapste über die Wiesen der TAS und thronte auf dem Senioren-Sofa.
Dass du, lieber Loui, samt deinen Wehwehchen deine ganz große Chance bekommst, macht uns unheimlich glücklich. Und deine Hundebrille brauchst du nun auch nicht mehr, da deine Augen wieder verheilt sind.
Wir sind dankbar, dass wir dir eine Familie sein und dich ins Glück begleiten durften.
Vergessen werden wir dich ganz bestimmt nicht, denn den Platz in unseren Herzen hast du sicher.
Wir wünschen dir und deiner Familie aus tiefstem Herzen alles Gute, genieße das Leben in vollen Zügen. Du hast es verdient.
 
September 2020

Spenden statt Geschenke

Heute geht ein großer Dank an Claudia Beyer und ihre Geburtstagsgäste. Ihr Wunsch zum 50. Geburtstag waren Futter- oder Geldspenden für die Schützlinge der Schmalkalder Tierauffangstation.
Liebevoll verpackte Sachspenden sowie 500€ wurden uns heute überreicht.
Wir wünschen dir hier noch ein Mal alles Gute nachträglich.
Claudia und ihre Familie unterstützen uns schon seit einiger Zeit.
Gerade in dieser Situation, wo fehlende Spontan-Spenden durch die Schließung sowie das ausgefallene Sommerfest es nicht leicht machen, gilt den Unterstützern ein besonderer Dank.
Wir wissen eure Zuwendungen sehr zu schätzen und hoffen, euch bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen
 
September 2020

DANKE

Dank der Mädels der Schmalkalder dm-Drogerie durften wir uns mit unseren Schützlingen über eine finanzielle Stütze von knapp 260€ freuen.
Dazu haben eure Privatspenden ihren Teil beigetragen.
Auch unser Dienstwagen war prallgefüllt mit euren Futter- und Sachspenden.
Herzlichen Dank für eure Unterstützung und an das Team im dm, die das alles möglich machen.
 
September 2020

Vorsicht - Hornissennest

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
gebt Acht, wenn ihr in der Nähe des Röthofes spazieren geht!
Am Sonntagnachmittag kam es zu einem Hornissenangriff, bei dem eine 73-jährige Frau beim Spaziergang dutzende Einstiche im Kopfbereich und am Körper erlitt.
Auf dem Schotterweg zwischen Röthof und Sonnenhof befindet sich ein Hornissennest in einem morschen Baum.
Obwohl Hornissen friedliche Lebewesen sind, sind sie bereit ihr Nest zu verteidigen, wenn ein bestimmter Mindestabstand nicht eingehalten wird.
Da sich das Nest direkt am Wegesrand befindet, möchten wir euch bitten aufzupassen, solange das Nest bewohnt ist.
Wir wünschen der Betroffenen gute Besserung und eine schnelle Heilung.
 
September 2020

Helmut blüht auf

Vor einiger Zeit stellten wir ihn bereits hier vor.
Der etwa fünf Jahre alte Kater hatte es aufgrund seines Lebens auf der Straße in Schmalkalden nicht leicht. Entzündete Hoden und ein starker Milbenbefall quälten ihn. Die Entzündung der Hoden wurde erfolgreich behandelt, er konnte kastriert, geimpft und gechipt werden.
Auch gegen die Milben wurde etwas unternommen, jedoch war seine Haut sehr lange gerötet und entzündet, ebenso seine Ballen. Währenddessen verlor er jede Menge Schorf und konnte kaum laufen.
Helmut plagte jedoch ein weiteres Problem. Er hatte Roll-Lider an beiden Augen. Das bedeutet, dass sein unteres Augenlid nach innen eingerollt war und somit die Haare in seinen Augen rieben. Mit einigen Wochen Abstand konnten beide Augen operiert werden.
Seit Juli befindet sich der tapfere Kater bei uns. Durch seine Erkrankungsgeschichte wirkt er deutlich älter, als er ist.
Mittlerweile ist alles verheilt und Helmut kerngesund. Er hat sich nun auch seiner Fellpflege wieder gewidmet. So erstrahlt das ehemals gelbe Fell wieder in frischem Weiß.
War er doch anfangs gar nicht begeistert von uns Zweibeinern, zeigt er sich jetzt sehr dankbar und liebt seine Streicheleinheiten. Liebevoll und manchmal sogar etwas ruppig stößt er uns sein Köpfchen entgegen, um Aufmerksamkeit und Zuwendung zu bekommen.
Helmut fand ein tolles Zuhause, in dem er sich nun ein richtiges Katzenleben genießen darf.
 
September 2020

Aus dem Nest gekullert

Diese drei Jungtiere konnten notdürftig bei uns aufgenommen werden. Die Mutter wählte ihr Nest so ungünstig, dass die Kleinen sie nicht mehr erreichen konnten.
Nach der Erstversorgung konnten sie in erfahrene Hände zu Ingrid Roeschke reisen.
Vielen Dank an sie und auch an Frau Flügel, die sich nahezu regelmäßig als Mitfahrgelegenheit für gefiederte und stachelige Freunde anbietet.
 
August 2020

Ein Urlauber präsentiert

Tagchen, ihr Lieben!
Ich mache gerade ein paar Tage Urlaub in der TAS und habe die Ehre euch mitzuteilen, dass die neuen Kalender für 2021 nun endlich da sind.
Ich bin leider nicht darin zu sehen, aber es sind so einige Schützlinge dabei, die sich ganz toll präsentiert haben.
Erhältlich ist er in zwei Varianten: Wie von einigen gewünscht gibt es einen Familienplaner für vier Personen.
Und weil so einige Schnappschüsse dabei waren, gibt es einen allwährenden, lustigen Minikalender im Postkartenformat.

Für alle, die es kaum erwarten können:
Die lustigen Tanten warten zum Schmalkalder Bartholomäusmarkt mit einem Infostand im Kirchhof auf euch. Genauer gesagt am 22. und 23.08.2020 von 10-16 Uhr.
 
Liebste Urlaubsgrüße,
Euer Dolfi
 
August 2020

Pfandbons für die Auffangstation

Heute wurden wieder eure gespendeten Pfandbons im Kaufland in Futter für unsere Schützlinge umgewandelt.
Das Ergebnis: Ein voller Kofferraum, zwei glückliche Tanten und viele gefüllte Bäuche.
Somit können wir auch öffentlich bekanntgeben, dass die neue Spendenbox neben den Pfandautomaten weiterhin dem Schmalkalder Tierschutzverein zugute kommt.
Herzlichen Dank an die lieben Bon-Spender und auch an das
Kaufland-Team, das uns fleißig Futter zusammengesucht hat.
 
August 2020

Neue Halsbänder für unsere Hunde

Nach einem Aufruf für dringend benötigte Hundehalsbänder ließen uns Tierfreunde diese schönen Exemplare von unserer Amazon-Wunschliste zukommen.

Als Unterstützung packte LENNIE-Equipment jede Menge Führ- und Schleppleinen sowie eine Heizmatte hinzu. 
Herzlichen Dank an euch alle!

 

Juli 2020

Eisvogel aus dem Schlossteich gefischt

Dieser hübsche Kerl wurde von netten Tierfreunden aus dem Schlossteich in Schmalkalden gerettet, da er sich in den Algen verheddert hatte. Ganz lieben Dank für diesen Einsatz.

Nun befindet er sich vorübergehend bei unserer Vogelexpertin, die sich rührend um unsere gefiederten Gesellen sorgt, natürlich auch hier unseren herzlichen Dank.

 

Juli 2020

Das Leben auf der Straße

Mein Name ist Helmut.
Ich sehe zwar aus, als wäre ich schon sehr alt, aber das bin ich nicht. Ich wurde vor etwa 5 Jahren geboren.
Ich hatte keine Zweibeinige Familie, die mich fütterte. Ernährt hat mich die Straße. Futterreste, Mäuse und Müll haben mich satt gemacht.
Es war ein Leben im Verborgenen, in Büschen und Sträuchern.
Kein Zuhause zu haben, das bedeutet nicht nur allein zu sein. Es bedeutet auch, keine medizinische Hilfe zu bekommen. Und die brauchte ich dringend.
Also nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte, Menschen auf mich aufmerksam zu machen.
Einige sagten: „Iiiih der sieht ja räudig aus, fass‘ den bloß nicht an!“
Also suchte ich weiter und fand jemanden, der die lustigen Tanten rief. Man sah, dass ich mich nicht hinsetzen konnte und seltsam gelaufen bin...
Das Einfangen hat mir Angst gemacht und ich war bereit, mich zu verteidigen.
Als ich dann aber beim Tierarzt ankam, war ich ganz ruhig.
Der Grund für meine schlimmen Schmerzen waren meine entzündeten Hoden. Auch meine Pfoten waren angeschwollen. Meine Haut ist angegriffen von einem starken Mibenbefall und ich rieche nicht besonders gut.
Jetzt bin ich in der TAS und ich werde ganz toll versorgt. Ich zeige mich richtig dankbar und schmuse mit den lustigen Tanten hier.
Bald werde ich wieder gesund und ein hübscher Kater sein.
Vielleicht finde ich ja dann jemanden, der mich bei sich aufnimmt.
Ich möchte nicht mehr auf der Straße leben. Es ist hart und grausam. Immer wieder verstoßen und verscheucht zu werden, tat mir in der Seele weh.
 
Solche Schicksale können vermieden werden!
Lasst eure Katzen kastrieren!
 
Juli 2020

Gute Reise, Franz'l

Heute müssen wir leider wieder traurige Nachrichten übermitteln.
Unser Franze'l, der Hüter unserer Auffangstation, hat heute den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten.
Er war ein guter Lehrer für unsere Kleinsten, die in den letzten 4 Jahren Zwischenstop bei uns gemacht haben. Er hatte Sonderstatus in unserem Büro. Ausgesetzt, angebunden am Geländer unterhalb der TAS, kam er 2016 zu uns und verließ uns mit seinen letzten Atemzügen.
Als treuer Freund teilte er das Sofa mit vielen Besuchern, sowohl Vier- als auch Zweibeinern.
Zuletzt spendete er den beiden Abgabehunden Pandora und Sissi Trost.
Er zauberte uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Beginnend von seinem liebevollen Blick, über seinen Dackelsturkopf bis hin zu seinem Talent als Futterdieb.
Du wirst uns fehlen, kleiner tapferer Mann.
Grüß uns alle Vorausgegangenen da oben.
 
Juli 2020

25 Jahre Blumengalerie

Ganz lieben Dank an die Damen der Blumengalerie am Pulverturm, die am 27.06.2020 ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert haben und den Erlös der Tombola von 288,23€ den Vierbeinern der Auffangstation vermacht haben.

 

Juni 2020

Vorsicht mit Spot-On Präparaten

Der Anruf der Finder war besorgniserregend: Eine Katze liegt am Boden und krampft, Bewegungen können nicht mehr koordiniert werden.
Sofort fuhren wir sie zum Tierarzt. Nach genauerer Untersuchung fand man die Ursache für ihren Zustand: Jemand hatte ihr das falsche Spot-On Präparat auf den Nacken aufgetragen.
Diese Mittel werden zur Zecken- und Flohbehandlung verwendet. In diesem Fall wurde ein Mittel für Hunde genutzt, das für Katzen tödlich enden kann, wenn nicht schnell genug gehandelt wird. Es enthält einen Wirkstoff, der bei Katzen Vergiftungen verursacht.
 
Sara hatte Glück. Das Mittel wurde abgewaschen und ihre Symptome behandelt.
Und nicht nur für Sara war die frühzeitige Behandlung die Rettung, denn sie war trächtig und sollte in den nächsten zwei Wochen Nachwuchs zur Welt bringen.
 
Juni 2020

Abschied

Vor einigen Monaten nachdem mein Herrchen verstorben war, hätte ich ihn am liebsten begleitet, nur war ich noch nicht bereit.
So kam ich hier in die Auffangstation, wo ich noch mit einigen hübschen Damen die Tage verbringen durfte. Ich war nie so der große Kuschler, habe es mir aber dennoch ganz gerne mal von den Tanten hier gefallen lassen.
Schnell stellten sich die ersten Wehwehchen ein und ich war oft bei einem Doktor, der versucht hat mir zu helfen.
Mit den leckeren Leberwursthappen die ich dann täglich bekam, ging es mir dann auch etwas besser und ich konnte mich meinen Mädels widmen. Ich hörte die Tanten oft über mich reden, aber glücklich sahen sie dabei nicht aus.
Ich hatte sogar eine Patentante die mich bei den Leberwursthappen unterstützte und mich nochmal besucht hat.
Was soll ich noch sagen, ich war so müde... Meine Augen schauten zu den Tanten und sie haben mich verstanden, dass ich jetzt bereit wäre, meinem Herrchen zu folgen.
Gute Reise, Buster, du bleibst in unseren Herzen.
 
Juni 2020

Ausgesetzt und ignoriert

Das ist klein Belinda.

Das etwa vier Wochen junge Katzenkind wurde in der Bohrmühle, Schmalkalden in einem Karton entsorgt. Klägliche Schreie hallten stundenlang durch die Wohnanlagen. Hören wollte sie aber niemand, denn „Was geht es mich schon an?!“
So musste das kleine Mädchen ausharren, bis sich endlich eine nette Bürgerin erbarmte und das ausgesetzte Wesen zu uns brachte.
Völlig ausgehungert stürzte sie sich auf Aufzuchtmilch und Futterbrei. Gesättigt und in guter Gesellschaft von anderen Katzenkindern hat sich Belinda vom großen Schock erholt.

 

Wir können nicht verstehen, warum immer wieder viele Menschen wegsehen, wenn sich das Leid doch so offensichtlich bemerkbar macht. Ihre Rufe waren nicht zu überhören!
Wir sind erschüttert.

 

April 2020

Futterstellen - Wissenswertes

Beim Bummeln durch die Stadt, unter dem Balkon des Nachbarn oder im Gemeinschaftsgarten sieht man sie: Futterschalen für vermeintlich herrenlose Katzen. 

 

Was ihr über das Füttern fremder Katzen wissen solltet:

 

- Füttern verpflichtet: Wer eine herrenlose Katze füttert, der verpflichtet sich sowohl für die Fütterung, als auch für Tierarztbesuche und die notwendige Kastration.

 

- In vielen Städten und Gemeinden gilt ein allgemeines Fütterungsverbot: Es ist Aufgabe des jeweiligen Ordnungsamtes in Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein freilebende Katzen zu versorgen und der Vermehrung durch Kastrationen entgegenzuwirken. Dazu können auch andere Personen beauftragt werden.

 

 - Durch die Fütterung an anderen Plätzen werden die Katzen von der eigentlichen Futterstelle weggelockt. Somit sind sie nicht mehr auffindbar und können nicht kastriert werden.

 

- Durch die Fütterung von Privatpersonen kann nicht unterschieden werden, ob es sich um herrenlose Katzen handelt, oder welche, die ein Zuhause haben. Auch diese Katzen kehren seltener oder gar nicht mehr nach Hause.

 

- Wie auf dem Bild zu sehen, werden Futterreste nach dem Füttern oft nicht weggeräumt. So ziehen sich andere Tiere wie z.B. Ratten und Marder herbei.

 

- Nicht gemeldete Futterstellen begünstigen die Vermehrung von freilebenden Katzen, da meist aus Mitleid nur gefüttert wird, die Kastration jedoch aus verschiedenen Gründen nicht vorgenommen wird. Dieses Leid lässt sich vermeiden.

 

Was wirklich hilft:

- Bitte füttert nicht einfach fremde Katzen.

 

- Meldet uns oder dem Ordnungsamt zugelaufene Katzen oder Brennpunkte mit vielen Katzen, damit die Bestände ordnungsgemäß kontrolliert werden können.

 

- Gerne könnt ihr uns beim Einfangen der Katzen unterstützen, die nach der Kastration wieder an der Futterstelle freigelassen werden.

 

- Wir freuen uns auch über eine finanzielle Zuwendung für die tierärztliche Versorgung und Kastration, die mehrere tausend Euro jährlich betragen.

 

- Ganz wichtig: Bitte lasst eure eigenen Freigänger kastrieren.

 

April 2020

Auch Kaufland- und Dm- Kunden spenden fleißig

Wie der Pfandbon-Aufsteller im Kaufland, so war auch der Spendenkorb in der dm-Drogerie prall gefüllt. Vielen Dank an alle Unterstützer, ebenso wie an die Mitarbeiter der Märkte.

Wir freuen uns riesig mit den Schützlingen.


April 2020

Osterwünsche

Einen Strauch mit den Osterwünschen unserer Schützlinge findet ihr ab sofort im Zoo- und Angelmarkt Schmalkalden. Das Prinzip funktioniert wie der Weihnachtswunschbaum: Am Strauch hängen Wunsch-Eier der Tiere in der Auffangstation.

Vielen Dank an die Mitarbeiterinnen, die uns regelmäßig unterstützen.

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Wir bedanken uns herzlich bei allen, die unsere Fellnasen überrascht haben.

 

April 2020

Tauben brauchen dringend Hilfe

Die Folgen der menschenleeren Straßen und Marktplätze aufrgrund der Corona-Pandemie sind Stadttauben, die zu verhungern drohen.

Wir hoffen, dass ein Verantwortlicher bestimmt werden kann, dem das Füttern und die Versorgung der Tiere gestattet wird.

Wir sehen jedoch nicht nur den Tod der Tiere als Problematik, sondern auch die, die noch ums Überleben kämpfen. Junge und auch geschwächte Tauben würden in Massen in die ohnehin schon überfüllten Pflegestellen gebracht werden.

Das alles muss doch nicht sein.

Leider waren wir bisher noch nicht erfolgreich.

 

März 2020

Brut- und Setzzeit

Die Brut- und Setzzeit hat begonnen. Ganz wichtig: Lasst eure Hunde bitte an der Leine.

Wenn ihr ein Vogelkind findet, bitte nicht einfach einsammeln.
Am besten, ihr holt euch zunächst Rat bei einer fachkundigen Stelle und schildert dort die Situation. Erst wenn wirklich sicher ist, dass das Tier Hilfe braucht, sollte es in fachkundige Hände weitergegeben werden.

Wir nahmen in den letzten Jahren einige Vögel auf, die eigentlich noch von ihren Eltern versorgt worden wären.
Diesen Stress möchten wir den Kleinen ersparen.

Hilfsbedürftigen Vogelkindern bieten wir natürlich trotzdem unsere Hilfe an beziehungsweise bringen sie in eine Pflegestelle, in der sie super versorgt werden.

Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle an I. Röschke, die schon mehrere unserer Vogelkinder aufnahm und großzog. Menschen wie sie sind für den Tierschutz unersetzlich.

 

März 2020

3.665 Tage in der TAS - Herbert erzählt ...

Hallo ihr lieben Tierfreunde,

Ich bin Herbert, aber die Mädels hier nennen mich lieber Hörbie.
Heute möchte ich euch etwas ganz besonderes erzählen - ich bin nämlich jetzt schon 10 Jahre hier in der Auffangstation. 
Alles begann, als ich noch ein junger Schäferhund war. Ich lebte gemeinsam mit meinen Eltern zwei Jahre lang in einem kleinen Verschlag und kannte nur sie. Menschen waren mir völlig fremd.
Ihr könnt euch sicher vorstellen - Ich war nicht besonders erfreut, als man mich dort rausgeholt hat. Die Tanten haben das immer „gerettet“ genannt. Das war mir völlig unverständlich. 
Nun galt es, mich in den Alltag hier zu integrieren. Meine Pflegerinnen hatten so einiges zu tun mit mir, und erarbeiteten sich mit viel Zeit und Geduld mein Vertrauen. Doch Vertrauen bedeutet für mich nicht, dass ich jetzt ein Schoßhund auf der Couch geworden bin. Vertrauen bedeutet für mich: Sicherheit zu haben, einen Rückzugsort, und Menschen um mich herum, die mir nichts tun und mir vor allem nichts aufzwingen.
Berührungen sind mir bis heute sehr unangenehm, dann verstecke ich mich meistens in meiner Hütte.
Einige Menschen haben mich besucht und wollten mit mir trainieren. Manche von ihnen kamen ein paar Monate, manche aber auch nur ein Mal. So richtig geholfen hat mir das aber nicht. 
Aber wisst ihr, was ich hier besonders liebe? Ich habe hier ganz tolle Hundefreunde gefunden, mit denen ich täglich Auslauf bekomme. Meine Freundin Sissi war 8 Jahre lang an meiner Seite - bis sie 2018 über die Regenbogenbrücke ging. Sie fehlt mir sehr. 
Aber ich habe in diesen 10 Jahren auch viele andere Hunde kommen und gehen sehen. Ich war stets in ihrem Schatten, niemand hatte sich für mich interessiert, weil ich kein süßer Bub zum Kuscheln bin. Also habe ich mein Schicksal akzeptiert.
Oftmals schauen mich die Menschen hier traurig an, weil ich nie eine Familie bekommen habe. Dann sehe ich sie an und würde gerne sagen, dass sie doch meine Familie geworden sind. Aber meine Augen geben es ihnen zu verstehen. 
Sie haben mir zuliebe entschieden, dass ich einfach so sein darf, wie ich bin. Denn mit knapp 12 Jahren bin ich einfach viel zu müde, um mich derart großen Herausforderungen zu stellen.
Nun sind meine Äuglein trüb, die Ohren taub und die Hüfte ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Ich bin froh, dass ich den Weg hier in die Auffangstation gefunden habe. Hier bin ich einfach Hörbie. Damals ein wilder Stinkstiefel und heute ein entspannter Opi. Ich hoffe, dass ich noch ein paar Jahre hier erleben darf. Hier ist mein ZUHAUSE.

Ich habe übrigens zwei liebe Paten, die mich finanziell unterstützen. Das brauche ich gerade auch ganz dringend, denn ich habe momentan oft Bauchweh und bekomme deshalb Tabletten. Danke, dass es euch gibt.

Seniorengrüße,
Euer Hörbie?

 

März 2020

Benefiz-Turnier

Am 28. Dezember 2019 fand der Zwischen-den-Tagen-Cup des Werrataler Gelbfiebers in Breitungen statt und wir durften mit einem Infostand dabei sein.

Unsere Isabell hatte alle Hände voll zu tun und durfte die jungen Fans mit ihren Malkünsten verwandeln.

Bei der Tombola ergaben sich unglaubliche 1026€ für unsere Fellnasen. Wir sind absolut begeistert. Vielen, vielen Dank!

Ein besonderes Dankeschön geht an Danny Stein, der uns eingeladen und unterstützt hat. Wir freuen uns, dass wir dabei sein durften; es hat uns viel Spaß gemacht

 

Februar 2020

KAtzen-Kastration ist unabdingbar

Auch dieses Jahr werden wieder unzählige Katzenkinder zu uns kommen. Hungrig, krank und/oder verletzt. 
Geboren von den vielen freielebenden, unbeachteten Seelen, die täglich um's Überleben kämpfen.

Unkastrierte Freigänger tragen ihren Teil erheblich dazu bei.

Die Paarungszeit hat bereits begonnen.

Bitte lasst eure Lieblinge kastrieren, damit dieses Leid endlich eingedämmt werden kann.

 

Februar 2020

Neue Quarantäneboxen

Unsere alten Quarantäneboxen sind zu klein, schwer zu reinigen, teilweise sogar rostig und kaputt. Deshalb versuchten wir sie so selten wie möglich zu nutzen.
Damit unsere Flaschenkinder endlich sichere Unterbringungen haben, müssen wir dieses Jahr dringend neue, größere Boxen anfertigen lassen.
Die Kosten belaufen sich auf ca. 5000€.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Kleinsten mit einer Spenden unterstützen möchten und können. 

Spenden sind möglich unter:

- Paypal: tsv@tierschutzverein-schmalkalden.de (bitte als Freund senden)

- auf unser Konto:
   Tierschutzverein Schmalkalden
   IBAN: DE 89 8405 0000 1505 0017 29
   BIC: HELADEF1RRS
   Rhön-Rennsteig-Sparkasse

- oder persönlich in der TAS.

 

Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Februar 2020

"Wir haben es satt" - Demo in Berlin

Wie jedes Jahr waren wir am 18. Januar bei der Grünen Woche zur Demonstration „Wir haben es satt“ in Berlin dabei. 
Leider erklären sich jedes Jahr immer weniger Menschen aus der Umgebung bereit, aktiv etwas gegen die aktuelle Agrarpolitik zu unternehmen. Dafür waren wir doppelt so laut.

 

Januar 2020

Bitte nicht füttern

Bitte füttern Sie keine fremden Tiere!

Gestern mussten wir mit einer unserer Hündinnen in der Not zum Tierarzt. Sie hatte einen Knochen quer im Oberkiefer stecken, der sich immer weiter in den Gaumen drückte.

Wir konnten schon des Öfteren beobachten, dass Menschen unsere Schützlinge durch den Zaun füttern. Durchfall und allergische Reaktionen waren die Folge. 

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.
Viele unserer Hunde haben Unverträglichkeiten und bekommen Spezialfutter und alles was sie brauchen, um ein gesundes Leben zu führen.
Wir bitten diejenigen, die füttern möchten, uns vorher zu fragen. Es tut keinem weh, die Klingel zu drücken. Frieda hingegen hat es weh getan.

 

17. Januar 2020

Tierheimhelden

Ab sofort stellen wir alle Schützlinge, die ein Zuhause suchen, auch auf www.tierheimhelden.de vor.

Dort befinden sich Tiere aus Tierheimen in ganz Deutschland, mit den Möglichkeiten nach gewünschter Rasse, Alter und Grundeigenschaften zu filtern.

 

Januar 2020

PRallgefüllter PFandbon-Aufsteller

Vielen Dank an die Kundschaft des Kauflandes in Schmalkalden, die unseren Aufsteller immer fleißig mit ihren Pfandbons füttern.
Ebenso ein besonderer Dank an die Mitarbeiter des Marktes, die uns das Futter zusammengestellt haben.

 

Januar 2020

Ferienpark Dogglywood sammelt für die TAS

Am 08. Januar hatten wir Besuch aus Trusetal den Betreibern des Vakantiepark Dogglywood.

Besucher des Parkes hatten vergangenes Jahr über die Möglichkeit ihr Trinkgeld zu spenden was zum Jahresende von den Inhabern verdoppelt wurde. 

So kam eine super Summe von 800 Euro zusammen.

Wir bedanken uns recht herzlich für diese tolle Unterstützung und Ihr riesen Herz für unsere Fellnasen.

 

Januar 2020

Zur Zeit geschlossen! 
 

Zum Schutz unserer Mitarbeiter  schließen wir unsere Tore für den Publikumsverkehr ab Montag, dem 16.03.2020, auf unbestimmte Zeit.


Selbstverständlich gehen wir trotzdem unseren Tierschutzaufgaben nach. Dies beinhaltet auch die Aufnahme von Fundtieren.

 

Kontakt kann weiterhin telefonisch, per Mail oder über Facebook zu uns aufgenommen werden.

 

Wir bitten um Verständnis.

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag

11 - 12 Uhr und

14 - 16 Uhr

Freitag 11 - 12 Uhr
Samstag und Sonntag

geschlossen

Außerhalb dieser Zeiten können Termine vereinbart werden.

Kontakt

Tierauffangstation Schmalkalden

Eichelbach 30

98574 Schmalkalden

03683 488044

oder nutzen Sie unser Kontaktformular

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